Chenopodien 2019
- Stefan Lefnaer
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Oxybasis urbica bei Eichenbrunn
Auf einer inoffiziellen Grünzeugdeponie bei Eichenbrunn/Gnadendorf (Bezirk Mistelbach) fand ich heute drei schöne Individuen von Oxybasis urbica (=Chenopodium urbicum). Der Habitus war zwar etwas seltsam, weil teilweise niederliegend bzw. von einem Kürbis überwuchert. Untere LB waren keine vorhanden, da anscheinend schon abgefallen. Meiner Meinung nach kann es sich aber nur um diese Art handeln. Ich sah sie bisher immer nur im Blühzustand, noch nicht fruchtend. Die Fruchtperigonblätter spreizen jedenfalls brav, wie es im Schlüssel steht.
- Leonhartsberger
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Re: Chenopodien 2019
Vielen Dank, Stefan
für die Bestimmungshilfe und für die tollen Bilder von Chenopodium urbicum, das ich noch nie in natura gesehen habe.
Liebe Grüße,
Susanne
für die Bestimmungshilfe und für die tollen Bilder von Chenopodium urbicum, das ich noch nie in natura gesehen habe.
Liebe Grüße,
Susanne
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Oliver Stöhr
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Re: Chenopodien 2019
Noch zur Ergänzung, Susanne: Deine "cfs" bei Chenopodium giganteum und Chenopodium polyspermum würde ich löschen, die Fotos zeigen mE diese Arten.
Viele Grüße
Oliver
Viele Grüße
Oliver
Re: Chenopodien 2019
Susanne: das Rosa-färben der obersten Blätter erinnert mich ein bisserl an die Euphorbiacea, die das von grün auf gelb machen.
Bei den E ist das der Grund weil diese Pflanzen im Zuge der Evolution von Windbestäubung auf Insektenbestäubung übergegangen sind und gelb von Insekten zumeist als tiefschwarz wahrgenommen!
Ob das nun bei "Rosa" auch so funktioniert?
Bei den E ist das der Grund weil diese Pflanzen im Zuge der Evolution von Windbestäubung auf Insektenbestäubung übergegangen sind und gelb von Insekten zumeist als tiefschwarz wahrgenommen!
Ob das nun bei "Rosa" auch so funktioniert?
LG Reini BR
- Stefan Lefnaer
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Re: Chenopodien 2019
Hier noch ein schnuckeliges Chenopodium rubrum, heute aufgenommen nächst Asparn an der Zaya. Es ist ja schon erstaunlich, die Plastizität dieser Art. Ich fand heuer im August im selben Quadranten Trümmer von rund einem Meter Höhe. Und dann finde ich immer wieder, wie heute, solche Winzlinge, die dennoch blühen. Neben der Größe unterscheiden sich die Pflanzen durch dicklichere, etwas sukkulente Laubblätter.
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