Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
- Stefan Lefnaer
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Re: Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
Heute habe ich wieder den Helosciadium repens-Bestand im Donaupark kontrolliert: Dieser ist deutlich gewachsen. Ursprünglich bestand er nur um den kleinen Baum, den man hinten in den Bildern sieht. Nun sind an manchen Stellen dichte Reinbestände ausgebildet:
Dies dürfte auf die Aktivität der Maulwürfe zurückzuführen sein, die die Grasnarbe öffnen. Dort siedelt sich dann Helosciadium repens an und nimmt die freigewordene Fläche in Beschlag:
Am folgenden Bild kann man das recht gut erkennen: Unten und oben besteht eine dichte Grasnarbe, dort hat der Kriech-Sumpfschirm keine Chance aufzukommen. Links oben ein frischer Maulwurfshügel, wo das Gras eleminiert wurde. Rechts daneben ein älterer Hügel, der gerade vom Kriech-Sumpfschirm besiedelt wird.
Dies dürfte auf die Aktivität der Maulwürfe zurückzuführen sein, die die Grasnarbe öffnen. Dort siedelt sich dann Helosciadium repens an und nimmt die freigewordene Fläche in Beschlag:
Am folgenden Bild kann man das recht gut erkennen: Unten und oben besteht eine dichte Grasnarbe, dort hat der Kriech-Sumpfschirm keine Chance aufzukommen. Links oben ein frischer Maulwurfshügel, wo das Gras eleminiert wurde. Rechts daneben ein älterer Hügel, der gerade vom Kriech-Sumpfschirm besiedelt wird.
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Oliver Stöhr
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Re: Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
Interessant - passt aber gut zum Pioniercharakter der Art …
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kurt nadler
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Re: Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
Noch kurz zu Luises Aussagen zur Tendenz in Wien:
Unser einzig bekanntes Vorkommen am unteren Naufahrtweg am Asperner Biberhaufen an einem Ufer-Tritt-/Baderasensaum ist schon vor Jahren erloschen; Trifolium fragiferum ist geblieben. Habitatänderungen könnte ich nicht ausmachen. Der Wasserspiegel liegt dort bei geschätzt so 25-35cm unterm Fundort und ist über Jahre stabil. Mahd bzw. Häckseln dürfte es dort nicht oder kaum geben.
Unser einzig bekanntes Vorkommen am unteren Naufahrtweg am Asperner Biberhaufen an einem Ufer-Tritt-/Baderasensaum ist schon vor Jahren erloschen; Trifolium fragiferum ist geblieben. Habitatänderungen könnte ich nicht ausmachen. Der Wasserspiegel liegt dort bei geschätzt so 25-35cm unterm Fundort und ist über Jahre stabil. Mahd bzw. Häckseln dürfte es dort nicht oder kaum geben.
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