Chrysopogon gryllus
Verfasst: Mittwoch 1. April 2020, 18:40
Diese (?zurecht) als hochgradig gefährdet geltende Art kommt an höchst wärmebegünstigten, tiefgründigen, stickstoffreichen Halbtrockenrasenstandorten (Brometen bis hin zu Arrhenathereten) an den südlichen Flanken der Hainburger Berge vor und ist recht konkurrenzfähig. Einige Vorkommen kennen wir am Hundsheimer Berg, und die SSW-Flanke des Spitzerbergs wird weithin besiedelt, dort tritt sie auch als "Störzeiger" nach bodenbearbeitenden Gehölzrodungseingriffen verstärkt auf.
Die Frage an Euch: Kommt die Art auch im Weinviertel, in der Wachau und an der Thermenlinie vor? Am Leithagebirgsabhang ist sie mir noch nicht untergekommen.
Die Art ist mit ihren eineinhalb Metern Höhe und ihren charakteristischen Fruchtständen sehr auffällig. (In den Südwestkarpaten ist sie in Trockengrünlandbrachen stellenweise großflächig dominant.)
Die Frage an Euch: Kommt die Art auch im Weinviertel, in der Wachau und an der Thermenlinie vor? Am Leithagebirgsabhang ist sie mir noch nicht untergekommen.
Die Art ist mit ihren eineinhalb Metern Höhe und ihren charakteristischen Fruchtständen sehr auffällig. (In den Südwestkarpaten ist sie in Trockengrünlandbrachen stellenweise großflächig dominant.)