Stellaria ruderalis
Verfasst: Sonntag 5. April 2020, 19:19
Liebe Leute,
ich war heute ein Bisserl Leischen (war aber brav, hab andere Leute nicht einmal angeschaut! ): Bin das untere Inntal abgefahren.
In jedem Quadranten zwischen Braunau und Schärding gibt es nun Nachweise von Stellaria ruderalis (http://www.preslia.cz/P194Lepsi.pdf).
Die Anzahl der Staubfäden der Blüten schwankt hier am Inn zwischen 5 und 10, hauptsächlich liegt die Zahl zwischen 6 und 9.
Gut zu sehen auf dem Foto ist die eher gelblichgrüne Farbe der Pflanzen (hier am Straßenrand bei Nöfing/St. Peter am Hart). Stellaria ruderalis bildet immer wieder größere Bestände an grasigen Straßenrändern. Hauptsächlich an den älterern Straßen, die durch die Orte des Inntals führen.
Ich bin mir jetzt sicher, dass im Innviertel Stellaria ruderalis (Ruderalpflanze) häufiger ist als Stellaria neglecta (Auenpflanze).
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Stellaria ruderalis nicht einmal gefährdet ist bei uns (Inntal, und vermutlich auch im Donautal).
Liebe Grüße und eine schöne Karwoche
Michael
ich war heute ein Bisserl Leischen (war aber brav, hab andere Leute nicht einmal angeschaut! ): Bin das untere Inntal abgefahren.
In jedem Quadranten zwischen Braunau und Schärding gibt es nun Nachweise von Stellaria ruderalis (http://www.preslia.cz/P194Lepsi.pdf).
Die Anzahl der Staubfäden der Blüten schwankt hier am Inn zwischen 5 und 10, hauptsächlich liegt die Zahl zwischen 6 und 9.
Gut zu sehen auf dem Foto ist die eher gelblichgrüne Farbe der Pflanzen (hier am Straßenrand bei Nöfing/St. Peter am Hart). Stellaria ruderalis bildet immer wieder größere Bestände an grasigen Straßenrändern. Hauptsächlich an den älterern Straßen, die durch die Orte des Inntals führen.
Ich bin mir jetzt sicher, dass im Innviertel Stellaria ruderalis (Ruderalpflanze) häufiger ist als Stellaria neglecta (Auenpflanze).
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Stellaria ruderalis nicht einmal gefährdet ist bei uns (Inntal, und vermutlich auch im Donautal).
Liebe Grüße und eine schöne Karwoche
Michael