Crocus purpureus - Gresten, NÖ - 2018
Verfasst: Freitag 30. März 2018, 19:33
Heute haben wir den berühmten Krokusvorkommen im Bereich Gresten erstmalig einen Besuch abgestattet.
Aufgrund genauer Standorthinweise und aktuellen Wetter bzw. Blühsituationsdaten durch einen befreundeten Botanikkollegen (nochmals ganz herzlichen Dank dafür) war das Auffinden kein Problem.
Der Besuch ein richtiges Naturerlebnis, schon toll was NÖ so bietet.
1000e bis 100.000e Exemplare von Crocus purpureus , bei Sonnenschein in Vollblüte, die Wiesen teilweise violett verfärbt.
Bei zahlreichen Exemplaren den Griffel kontrolliert, immer wesentlich länger als die Staubfäden.
So weit überblickbar nur violette Exemplar, kein einziges weißes Exemplar.
Was mich grundsätzlich interessieren würde.
Die Art gilt ja als Neubürger. Beim Standort auf der Seewiese in Kaltenleutgeben kann ich mir eine Ansalbung vorstellen, dort sind Dimensionen vorhanden die sich im Laufe der Zeit bilden können.
Wie erklärt man sich diesen Standort. Das ganze Tal ist ja, links und rechts, auf 100 Metern voll mit Crocus. Da müssten ja Containerweise Zwiebeln eingebracht worden sein. Und vor allem welchen Zweck hatte diese Ansalbung? Die Behübschung der Wiesen war damals sicher kein Ziel. Gibt es da irgendeine Erklärung oder Theorie???
Besuch wurden die Lokalitäten Buchberg und Suttergresten.
Erster Teil der Bilder ist Buchberg:
Crocus purpureus
das letzte Bild zeigt eine Alba Form von den ebenfalls zahlreich am Waldrand vorkommenden Leberblümchen
Aufgrund genauer Standorthinweise und aktuellen Wetter bzw. Blühsituationsdaten durch einen befreundeten Botanikkollegen (nochmals ganz herzlichen Dank dafür) war das Auffinden kein Problem.
Der Besuch ein richtiges Naturerlebnis, schon toll was NÖ so bietet.
1000e bis 100.000e Exemplare von Crocus purpureus , bei Sonnenschein in Vollblüte, die Wiesen teilweise violett verfärbt.
Bei zahlreichen Exemplaren den Griffel kontrolliert, immer wesentlich länger als die Staubfäden.
So weit überblickbar nur violette Exemplar, kein einziges weißes Exemplar.
Was mich grundsätzlich interessieren würde.
Die Art gilt ja als Neubürger. Beim Standort auf der Seewiese in Kaltenleutgeben kann ich mir eine Ansalbung vorstellen, dort sind Dimensionen vorhanden die sich im Laufe der Zeit bilden können.
Wie erklärt man sich diesen Standort. Das ganze Tal ist ja, links und rechts, auf 100 Metern voll mit Crocus. Da müssten ja Containerweise Zwiebeln eingebracht worden sein. Und vor allem welchen Zweck hatte diese Ansalbung? Die Behübschung der Wiesen war damals sicher kein Ziel. Gibt es da irgendeine Erklärung oder Theorie???
Besuch wurden die Lokalitäten Buchberg und Suttergresten.
Erster Teil der Bilder ist Buchberg:
Crocus purpureus
das letzte Bild zeigt eine Alba Form von den ebenfalls zahlreich am Waldrand vorkommenden Leberblümchen