Artenportrait Atriplex oblongifolia
Verfasst: Mittwoch 23. Oktober 2019, 22:44
Liebes Forum!
Ich konnte heuer beim Gartln die ganze Saison über Atriplex sagittata fotodokumentieren (ein Beitrag hierüber folgt in Kürze). Dabei habe ich aber erst spät einen Kollateraleffekt entdeckt, nämlich dass beim selektiven Unkrautrupfen auch eine andere Art sich dazwischengeschwindelt hat, die ich zuvor noch nicht kannte; gleichfalls mächtig hoch (ca. 2 m erreichend), aber teilweise an A. patula erinnernd. Es war nicht schwierig, gemäß Fischadler, http://flora.lefnaer.com/cgi-bin/photos ... longifolia und anderen Quellen auf Atriplex oblongifolia zu kommen. Die vor der Blütezeit entdeckten Exemplare durften überleben und aussamen. Leider fehlen die frühen Entwicklungsstadien in der Fotodoku weitgehend. Ich musste sie im nicht extra für diese Art angefertigten Fotomaterial suchen und war dabei nur im April fündig. Achtung: Die Sämlinge ähneln jenen von Chenopodium hybridum, bloß sind sie weit nicht so grellgrün, glänzend, und das Laub ist NICHT wechselständig wie bei jener Art.
Alle Fotos stammen von 2019 aus dem Ortskernbereich von Prellenkirchen. Die Art ist hier eher straßenfern völlig spontan als Sommerblumenbeetbeikraut aktiv.
Bilder gegen Ende April weit nach Keimung sowie am 29.7. kurz vor der Blüte.
Im nächsten Beitrag der weitere jahreszeitliche Verlauf.
Ich konnte heuer beim Gartln die ganze Saison über Atriplex sagittata fotodokumentieren (ein Beitrag hierüber folgt in Kürze). Dabei habe ich aber erst spät einen Kollateraleffekt entdeckt, nämlich dass beim selektiven Unkrautrupfen auch eine andere Art sich dazwischengeschwindelt hat, die ich zuvor noch nicht kannte; gleichfalls mächtig hoch (ca. 2 m erreichend), aber teilweise an A. patula erinnernd. Es war nicht schwierig, gemäß Fischadler, http://flora.lefnaer.com/cgi-bin/photos ... longifolia und anderen Quellen auf Atriplex oblongifolia zu kommen. Die vor der Blütezeit entdeckten Exemplare durften überleben und aussamen. Leider fehlen die frühen Entwicklungsstadien in der Fotodoku weitgehend. Ich musste sie im nicht extra für diese Art angefertigten Fotomaterial suchen und war dabei nur im April fündig. Achtung: Die Sämlinge ähneln jenen von Chenopodium hybridum, bloß sind sie weit nicht so grellgrün, glänzend, und das Laub ist NICHT wechselständig wie bei jener Art.
Alle Fotos stammen von 2019 aus dem Ortskernbereich von Prellenkirchen. Die Art ist hier eher straßenfern völlig spontan als Sommerblumenbeetbeikraut aktiv.
Bilder gegen Ende April weit nach Keimung sowie am 29.7. kurz vor der Blüte.
Im nächsten Beitrag der weitere jahreszeitliche Verlauf.