Viola spp. 2022
Verfasst: Samstag 15. Januar 2022, 18:48
Es ist zwar noch etwas früh im Jahr, aber es geht mir wie Mozart: ich habe schon solche Sehnsucht nach Veilchen. Bis Mai werden wir allerdings glücklicherweise nicht warten müssen.
Mit blühenden Pflanzen kann ich zur Zeit noch nicht aufwarten. Also fangen wir einfach an: mit einem einzelnen Laubblatt. Heute auf einer Weingartenböschung nächst Ulrichskirchen. Vor zwei Jahren fand ich dort V. ambigua, dazu passt aber der Blattschnitt nicht, Sommerblätter sollten deutlich länglicher und am Grund gestutzt sein. Ausläufer waren keine sichtbar, der Blattstiel war dicht kurz behaart und mir fällt nur V. rupestris ein, das vom Standort gut passen würde. Auch wenn mir die Lamina zu uneben ist. Vielleicht fällt jemanden anderen was besseres ein. Ob ich das Pflänzchen später wieder finde und das Rätsel auflösen kann, ist fraglich.
Etwas weiter in einem mit Robinien verwachsenen Hohlweg dann überwinterte Pfanzen mit deutlich oberirdischen Ausläufern. Aufgrund dieser, des Standorts und des Blattschnitts halte ich diese für V. odorata.
Mit blühenden Pflanzen kann ich zur Zeit noch nicht aufwarten. Also fangen wir einfach an: mit einem einzelnen Laubblatt. Heute auf einer Weingartenböschung nächst Ulrichskirchen. Vor zwei Jahren fand ich dort V. ambigua, dazu passt aber der Blattschnitt nicht, Sommerblätter sollten deutlich länglicher und am Grund gestutzt sein. Ausläufer waren keine sichtbar, der Blattstiel war dicht kurz behaart und mir fällt nur V. rupestris ein, das vom Standort gut passen würde. Auch wenn mir die Lamina zu uneben ist. Vielleicht fällt jemanden anderen was besseres ein. Ob ich das Pflänzchen später wieder finde und das Rätsel auflösen kann, ist fraglich.
Etwas weiter in einem mit Robinien verwachsenen Hohlweg dann überwinterte Pfanzen mit deutlich oberirdischen Ausläufern. Aufgrund dieser, des Standorts und des Blattschnitts halte ich diese für V. odorata.