Der Holzberg bei Lanzendorf (Mistelbach)
Verfasst: Donnerstag 9. April 2026, 19:41
Heute habe ich mir den Holzberg bei Mistelbach angeschaut.
Die Erhebung liegt auf 290-294 m nebst der Autobahn, ist größtenteils bewaldet und durch Ackerflächen zerschnitten. In der Digitalen Bodenkarte findet man folgend über die Bodenverhältnisse: Tschernosem aus kalkhaltigen Feinsedimenten über Kies und Schotter, sandiger Lehm oder lehmiger Sand mit mäßigem bis sehr hohem Grobanteil (Kies, Schotter)
Holzner hält 1986 fest: Furchenschwingel-Trockenrasen, Fiederzwenken-Halbtrockenrasen
Auf der Parzelle 642 hab ich eine Brache mit verbrachten und verbrachenden trockenrasigen Strukturen angetroffen.
Auch wenn die Nachbarparzelle schon stark mit Elymus repens verbracht und das südlich ziehende Gelände eutrophiert ist, sind noch größere Fleckerl mit Festuca valesiaca erhalten.
Inmitten befindet sich ein kleiner Gehölzhain, in dessen Unterholz Aegonychon purpurocaeruleum wächst.
Die Wiese ist relativ arm an Frühlingsannuellen.
Ansonsten sind dennoch einige ansprechende Arten anzutreffen: Vicia hirsuta, Astragalus glycyphyllos, Potentilla argentea, Viola hirta, Verbascum chaixii, Muscari neglectum, Dianthus (wohl pontederae), Linum
Der dahinter liegende Wald ist stellenweise überraschend geophytenarm. An den lichten Waldrändern ist Anemone ranunculoides, Carex montana und Carex michelii, Pulmonaria und Polygonatum zu finden.
Die Erhebung liegt auf 290-294 m nebst der Autobahn, ist größtenteils bewaldet und durch Ackerflächen zerschnitten. In der Digitalen Bodenkarte findet man folgend über die Bodenverhältnisse: Tschernosem aus kalkhaltigen Feinsedimenten über Kies und Schotter, sandiger Lehm oder lehmiger Sand mit mäßigem bis sehr hohem Grobanteil (Kies, Schotter)
Holzner hält 1986 fest: Furchenschwingel-Trockenrasen, Fiederzwenken-Halbtrockenrasen
Auf der Parzelle 642 hab ich eine Brache mit verbrachten und verbrachenden trockenrasigen Strukturen angetroffen.
Auch wenn die Nachbarparzelle schon stark mit Elymus repens verbracht und das südlich ziehende Gelände eutrophiert ist, sind noch größere Fleckerl mit Festuca valesiaca erhalten.
Inmitten befindet sich ein kleiner Gehölzhain, in dessen Unterholz Aegonychon purpurocaeruleum wächst.
Die Wiese ist relativ arm an Frühlingsannuellen.
Ansonsten sind dennoch einige ansprechende Arten anzutreffen: Vicia hirsuta, Astragalus glycyphyllos, Potentilla argentea, Viola hirta, Verbascum chaixii, Muscari neglectum, Dianthus (wohl pontederae), Linum
Der dahinter liegende Wald ist stellenweise überraschend geophytenarm. An den lichten Waldrändern ist Anemone ranunculoides, Carex montana und Carex michelii, Pulmonaria und Polygonatum zu finden.