Vereinsexkursion auf Geißberg und Sauberg
Verfasst: Sonntag 14. Juni 2026, 01:27
Danke an Stefan für die Führung durch eine so hübsche Kulturlandschaft! Saftig, bunt, grün, ungewohnt für Pannon und heuer!
Nach einer illustrierten geologischen Einführung durch Stefan stand der Anfang im Zeichen der Getreidekunde, vorgetragen von Prof. MAF.
Nach sehr schönem Wetter querte uns ein gaanz heftiger, kurzer Schauer und zerstörte den einen oder anderen Regenschirm. Den ganzen Tag gabs dann bei schönstem Wetter mit super Aussicht viele interessante Vorträge durch abwechselnd Stefan und Manfred; um mittag auf einer wunderbaren Magerwiese, einer Naturschutzbund-Pflegefläche. Auch kulinarisch gab die Exkursion viel her und fand viel Interesse beim Exkursionsvolk: etliche (Vogel-)Kirschbäume wurden konsequent beerntet, Moschus- und Walderdbeeren schnabuliert, während´s dort keine Maulbeeren gibt. Weil wir aufgrund der vielen Botanikg´schichten samt Bestimmungsschlüsselproben nur langsam vorankamen, dauerte die Exkursion besonders lang, der Tag wurde perfekt ausgenutzt, wobei uns die Oro- und Phelipanchen erst relativ spät beehrten; nicht viele Arten, aber "gute", insbesondere die an Artemisia campestris gebunden bläuliche Oro. coerulescens und Pheli. arenaria. ornithologisch fiel mir vor allem die verbreitete Präsenz des Baumpiepers auf, sehr sangesfreudig, dann die eher ruhigen Sperbergrasmücken. Erwähnenswert natürlich die auch vor Ort brütenden Bienenfresser, dazu immer wieder eine Pirolgesangskulisse.
Ein paar Bilder stelle ich jetzt rein, ein paar werden später einmal folgen. Vielleicht gibt´s auch von Euch Beiträge?
Nach einer illustrierten geologischen Einführung durch Stefan stand der Anfang im Zeichen der Getreidekunde, vorgetragen von Prof. MAF.
Nach sehr schönem Wetter querte uns ein gaanz heftiger, kurzer Schauer und zerstörte den einen oder anderen Regenschirm. Den ganzen Tag gabs dann bei schönstem Wetter mit super Aussicht viele interessante Vorträge durch abwechselnd Stefan und Manfred; um mittag auf einer wunderbaren Magerwiese, einer Naturschutzbund-Pflegefläche. Auch kulinarisch gab die Exkursion viel her und fand viel Interesse beim Exkursionsvolk: etliche (Vogel-)Kirschbäume wurden konsequent beerntet, Moschus- und Walderdbeeren schnabuliert, während´s dort keine Maulbeeren gibt. Weil wir aufgrund der vielen Botanikg´schichten samt Bestimmungsschlüsselproben nur langsam vorankamen, dauerte die Exkursion besonders lang, der Tag wurde perfekt ausgenutzt, wobei uns die Oro- und Phelipanchen erst relativ spät beehrten; nicht viele Arten, aber "gute", insbesondere die an Artemisia campestris gebunden bläuliche Oro. coerulescens und Pheli. arenaria. ornithologisch fiel mir vor allem die verbreitete Präsenz des Baumpiepers auf, sehr sangesfreudig, dann die eher ruhigen Sperbergrasmücken. Erwähnenswert natürlich die auch vor Ort brütenden Bienenfresser, dazu immer wieder eine Pirolgesangskulisse.
Ein paar Bilder stelle ich jetzt rein, ein paar werden später einmal folgen. Vielleicht gibt´s auch von Euch Beiträge?