Salix sp. - Obere Lobau, Panozzalacke
Verfasst: Sonntag 26. März 2017, 11:26
Mit Weiden hab ich mir immer schon schwer getan ...
Folgende blühende Exemplare, 1x männlich, 1x weiblich (von gestern Samstag, 26.03.17 - schotteriger Trockenrasen zwischen Parkplatz Panozzalacke und Würstlstand Knusperhäuschen):
- jeweils kleine Bäume (3-5 m hoch)
- Staubfäden schon miteinander verwachsen, aber weniger als die geforderte "halbe Länge", hätte ich gesagt
- Äste nicht wirklich brüchig, sondern biegsam und fest wie bei Salix alba, nur abgestorbene Äste brechen sofort
- Blüte nur knapp vorlaufend bzw. beim Weiblein schon erste Blätter, die jungen Blätter sind aber noch schwer zu beurteilen (Blattnerven könnten leicht eingesenkt sein, oder auch nicht, Blattrand eher nicht umgerollt etc.), der Blattrand ist jedenfalls nicht gezähnt
Eigentlich wär ich trotz der elastischen Äste eher bei Salix eleagnos - weil die Deckblätter beim Weiblein den Fruchtknoten abdecken, der Stempel ragt deutlich darüber hinaus, wie im Bild erkennbar.
Salix purpurea scheidet jedenfalls sicher aus (Staubfäden klar nicht bis zu den Antheren verwachsen).
Folgende blühende Exemplare, 1x männlich, 1x weiblich (von gestern Samstag, 26.03.17 - schotteriger Trockenrasen zwischen Parkplatz Panozzalacke und Würstlstand Knusperhäuschen):
- jeweils kleine Bäume (3-5 m hoch)
- Staubfäden schon miteinander verwachsen, aber weniger als die geforderte "halbe Länge", hätte ich gesagt
- Äste nicht wirklich brüchig, sondern biegsam und fest wie bei Salix alba, nur abgestorbene Äste brechen sofort
- Blüte nur knapp vorlaufend bzw. beim Weiblein schon erste Blätter, die jungen Blätter sind aber noch schwer zu beurteilen (Blattnerven könnten leicht eingesenkt sein, oder auch nicht, Blattrand eher nicht umgerollt etc.), der Blattrand ist jedenfalls nicht gezähnt
Eigentlich wär ich trotz der elastischen Äste eher bei Salix eleagnos - weil die Deckblätter beim Weiblein den Fruchtknoten abdecken, der Stempel ragt deutlich darüber hinaus, wie im Bild erkennbar.
Salix purpurea scheidet jedenfalls sicher aus (Staubfäden klar nicht bis zu den Antheren verwachsen).