Rosa corymbifera s. lat. und eine Unbekannte

= Blütenpflanzen; Bestimmungsfragen
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Jürgen Baldinger
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Rosa corymbifera s. lat. und eine Unbekannte

Beitragvon Jürgen Baldinger » Mittwoch 6. Mai 2020, 22:43

Zwei Bestimmungsfragen hätte ich:

Heute auf Schotterbrache neben den Abbaugruben auf der Rauchenwarther Platte fiel mir eine Rosa auf, die mich der großen Krone wegen auf den ersten Blick an R. gallica denken ließ, dem Schlüssel nach müsste es aber Rosa corymbifera s. lat. sein: Laubblätter frisch nicht klebrig-drüsig, (wenige) hakig bis sichelige Stacheln, Ringscheibe konvex, Laubblätter weich, unterseits behaart (oberseits wenig in den Nervenbahnen), deren Spindel rundum behaart.
rosa corymbifera s. lat. rauchenwarther platte zw. pfaffenöden und goldberg_20200506_153947.jpg
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Achtung: Hier hängt nur mehr 1 Kronblatt dran.
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Spreitenoberseite
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Allerdings war der Blättchenrand nicht einfach drüsenlos gesägt, sondern wies tatsächlich Drüsen auf. Allerdings tritt dieses Merkmal ja nur "meist" auf.
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Was das, ebendort gefunden, ist, erschließt sich mir nicht.
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Re: Rosa corymbifera s. lat. und eine Unbekannte

Beitragvon kurt nadler » Mittwoch 6. Mai 2020, 22:49

das zweite ist hemerocallis fulva, in ganz ö. ziemlich verbreitet verwildert, u.a. auch rechtsufrig in den NP-donauauen unterhalb von hainburg weitab der zivilisation, besonders dicht im lavanttal oberhalb wolfsberg in kärnten.
kultiviere verschiedene herkünfte, hab aber noch nie eine fertile sippe davon gesehen.

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Jürgen Baldinger
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Re: Rosa corymbifera s. lat. und eine Unbekannte

Beitragvon Jürgen Baldinger » Mittwoch 6. Mai 2020, 23:08

Danke, Kurt.
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