Scilla vindobonensis vom Spitzerberg
Verfasst: Samstag 11. März 2023, 12:25
Eigentlich war bei der Exkursion am 10.03 in den Hainburger Raum als Abschluss noch ein Besuch am Braunsberg vorgesehen. Doch die dortige Straße hat derzeit noch Wintersperre (wäre interessant wann dort auf der Straße die letzte Schneelage war...). Die seit vorigem Jahr mautpflichtige Straße war daher kurz nach der Mautstelle gesperrt.
Daher als Kurzfrist Alternativen den Spitzerberg besucht und schlussendlich vom Flugfeldhang bis zum Blauen Steinbruch abgegangen. Wäre sich dann mit dem Tageslicht fast nicht mehr ausgegangen.
In einem Bereich massenhaft Scilla, sehr viele vor allem von der Knospenfärbung klar Scilla vindobonensis - Wien-Blaustern, auch die weiße Grundfärbung bei den Blütenblättern gut sichtbar.
Es waren aber immer wieder Exemplare darunter, die keine Grünstreifung auf den Knospen zeigten, auch war die weiße Grundfärbung immer wieder sehr schwach ausgebildet.
Ich würde das jetzt noch als Schwankung ansehen, wenn man aber nur einzelne Pflanzen zur Bestimmung herausziehen würde, dann kommt man da eher nicht mehr auf Scilla vindobonensis.
Wäre auch interessant, ob sich Kurt diese Scilla Population schon näher angesehen hat. Liegt direkt am Hauptweg Richtung blauer Stbr.
Unzählige Exemplare die bis zum Weg heraus kommen, aber offenbar nur auf einer sehr begrenzten Länge neben dem Weg.
Die Wintersperre war schlussendlich ein Glücksfall, den in dieser Population konnten gleich mehre Exemplare entdeckt werden, die vom Antheerenbrandpilz befallen sind.
LG Markus
Daher als Kurzfrist Alternativen den Spitzerberg besucht und schlussendlich vom Flugfeldhang bis zum Blauen Steinbruch abgegangen. Wäre sich dann mit dem Tageslicht fast nicht mehr ausgegangen.
In einem Bereich massenhaft Scilla, sehr viele vor allem von der Knospenfärbung klar Scilla vindobonensis - Wien-Blaustern, auch die weiße Grundfärbung bei den Blütenblättern gut sichtbar.
Es waren aber immer wieder Exemplare darunter, die keine Grünstreifung auf den Knospen zeigten, auch war die weiße Grundfärbung immer wieder sehr schwach ausgebildet.
Ich würde das jetzt noch als Schwankung ansehen, wenn man aber nur einzelne Pflanzen zur Bestimmung herausziehen würde, dann kommt man da eher nicht mehr auf Scilla vindobonensis.
Wäre auch interessant, ob sich Kurt diese Scilla Population schon näher angesehen hat. Liegt direkt am Hauptweg Richtung blauer Stbr.
Unzählige Exemplare die bis zum Weg heraus kommen, aber offenbar nur auf einer sehr begrenzten Länge neben dem Weg.
Die Wintersperre war schlussendlich ein Glücksfall, den in dieser Population konnten gleich mehre Exemplare entdeckt werden, die vom Antheerenbrandpilz befallen sind.
LG Markus