Iris sibirica, Peplis portula und Veronica scutellata am Glockenberg
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kurt nadler
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Re: Iris sibirica und Veronica scutellata am Glockenberg
nochmals zum nebenthema iris sibirica versus sanguinea (gartenfotos prellenkirchen). vom juli dazu die fruchtansätze, beim bastard vglw. wenig fertilität.
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- Stefan Lefnaer
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Re: Iris sibirica und Veronica scutellata am Glockenberg
Meiner Glockenberg-Iris hat leider ein Viech die Blüten abgemampft, daher gibt es ķeine Früchte.
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kurt nadler
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Re: Iris sibirica und Veronica scutellata am Glockenberg
das ist so ein limitierender faktor für kleine populationen.
wir haben am spitzerberg einen platz mit einem winzigen pulsatilla grandis-vorkommen (so 2-5 blütenstängel pro jahr), welches sich zumindest in den letzten 20 jahren nicht versamen konnte - wird immer abgefressen, spätestens nach der blüte, z.t. schon vorher.
wir haben am spitzerberg einen platz mit einem winzigen pulsatilla grandis-vorkommen (so 2-5 blütenstängel pro jahr), welches sich zumindest in den letzten 20 jahren nicht versamen konnte - wird immer abgefressen, spätestens nach der blüte, z.t. schon vorher.
- Stefan Lefnaer
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Re: Iris sibirica, Peplis portula und Veronica scutellata am Glockenberg
In der Nähe des Glockenberg-Sumpfs konnte ich heute auf einem Waldweg Peplis portula (= Lythrum portula) VU , im Pann EN , nachweisen. Zwei Pflanzen habe ich gesehen, hatte aber nicht die Zeit den ganzen Weg abzusuchen. Erschwerend kam hinzu, dass ein für mich vegetativ unbestimmbares Galium und noch weitere Arten mit ähnlichem Habitus wie Hypericum sp., Stellaria media agg., Lysimachia nummularia usw. dort wuchsen. Jedenfalls ist Peplis laut FKÖ neu für den Quadranten. Hier noch Fotos:
Nebenbei noch Silene baccifera auf einer Schlagfläche, auch neu für den Quadranten:
Nebenbei noch Silene baccifera auf einer Schlagfläche, auch neu für den Quadranten:
- Stefan Lefnaer
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Re: Iris sibirica, Peplis portula und Veronica scutellata am Glockenberg
Neufunde gab es heute keine mehr. Aber der Glockenberg-Sumpf sieht nach den starken Regenfällen nass aus und man kann sich nun vorstellen warum dort solche feuchtigkeitsliebenden Arten oben am Berg wachsen.
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