Chenopodien 2019
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kurt nadler
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Re: Chenopodien 2019
... einen hab ich noch ...
kann das strictum sein: außenmauer des friedhofs. da bin ich aber auch schon abgeholt worden, ging nur mehr ein schuss aus der hüfte (drum ist das motiv etwas exzentrisch unterwegs)
kann das strictum sein: außenmauer des friedhofs. da bin ich aber auch schon abgeholt worden, ging nur mehr ein schuss aus der hüfte (drum ist das motiv etwas exzentrisch unterwegs)
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- DSC08818-kopie.JPG (1.16 MiB) 7993 mal betrachtet
- Jürgen Baldinger
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- Stefan Lefnaer
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Ist Chenopodium vulvaria jetzt eine Communiacee?
Liebe Leute,
ich habe die Art ja schon öfters gefunden. Die letzten Tagen war ich krank und konnte dann nur am Abend kleine Spaziergänge in der Nähe meiner Wohnung unternehmen. Dabei ist mir aufgefallen, wie häufig Chenopodium vulvaria auf ruderalen "Rasen" und in Pflasterritzen auftritt. In der Dunantgasse fand ich z.B. diesen wunderbaren Bestand, der auf den folgenden Fotos dargestellt ist. Leider geben die Fotos den unverwechselbaren Geruch, der eine Mischung aus gereifter Hundepische mit verfaulendem Fisch darstellt, nicht wieder! Auch sonst fand ich die Art zahlreich in der ganzen Dunantgasse, im Seitzhof usw.
Jedenfalls: glaubt ihr auch, dass sich die Art durch die Globale Erderwärung stark ausbreitet? Selten ist sie ja wohl nicht mehr.
Schöne Grüße
Stefan
ich habe die Art ja schon öfters gefunden. Die letzten Tagen war ich krank und konnte dann nur am Abend kleine Spaziergänge in der Nähe meiner Wohnung unternehmen. Dabei ist mir aufgefallen, wie häufig Chenopodium vulvaria auf ruderalen "Rasen" und in Pflasterritzen auftritt. In der Dunantgasse fand ich z.B. diesen wunderbaren Bestand, der auf den folgenden Fotos dargestellt ist. Leider geben die Fotos den unverwechselbaren Geruch, der eine Mischung aus gereifter Hundepische mit verfaulendem Fisch darstellt, nicht wieder! Auch sonst fand ich die Art zahlreich in der ganzen Dunantgasse, im Seitzhof usw.
Jedenfalls: glaubt ihr auch, dass sich die Art durch die Globale Erderwärung stark ausbreitet? Selten ist sie ja wohl nicht mehr.
Schöne Grüße
Stefan
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Joachim Brocks
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Re: Chenopodien 2019
Servus Stefan, vielleicht schärft man ja mit den Jahren nur seinen Blick - aber ich bin mir auch sicher, dass manche Arten in den letzten Jahren wesentlich häufiger geworden sind. Chenopodium vulvaria gehört sicher dazu - vor 4 Jahren war es für mich etwas besonderes, die Art einmal im 16. Bezirk zu sehen - heut wachsen hunderte Exemplare entlang der sonnenexponiertesten Straßen. Das ist ungefähr so, wie bei Dysphania pumilio - kaum eine Asphaltritze an den Hotspots in Wien, wo sie nicht hervorlugt. Seltene Arten, die lokal - an sehr wärmebegünstigten Standorten - häufig vorkommen, würde vielleicht passen.
Danke und liebe Grüße
Jock
Danke und liebe Grüße
Jock
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Oliver Stöhr
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Re: Chenopodien 2019
Beide Arten - Dysphania pumilio und Chenopodium vulvaria - sind aber auch wohl nur im Osten Österreichs jetzt häufiger zu finden; im Westen bzw. inneralpin sind diese sicher noch selten ...
LG
Oliver
LG
Oliver
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