Viola spp. 2022

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Stefan Lefnaer
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Re: Viola spp. 2022

Beitragvon Stefan Lefnaer » Dienstag 12. April 2022, 08:19

Wir sahen am Anninger zwei solcher Viola mirabilis × reichenbachiana-Klötze. Neben vielen reinen Individuen. Die dürften also vorkommen, aber nur vereinzelt.

kurt nadler
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Re: Viola spp. 2022

Beitragvon kurt nadler » Dienstag 12. April 2022, 08:28

ad "V. suavis hat glänzende, eiförmige, V. odorata matte, nierenförmige Frühlings-Laubblätter.":
in der morphologieterminologie bin ich zwar eine null, aber suavis tät ich als herzförmig bezeichnen und odorata als rundlich oder breit abgerundet, nicht nierenförmig, da dies breiter als lang wäre.
sollte diese nichtwissenschaftliche "hausverstandsterminologie" der botanischen widersprechen, so könnte sie vielleicht laien, die mit letzterer nicht vertraut sind, aber auch das forum konsumieren, entgegenkommen.
aufgrund der deutlich stärkeren/dichteren behaarung ist suavislaub MATTER als das weniger behaarte odorata-laub, so zumindest mein eindruck.
KORREKTUR 2025-03: Ich meinte damit das SOMMERLAUB und bestätige die Aussagen für das Frühlingslaub!
Zuletzt geändert von kurt nadler am Montag 31. März 2025, 01:19, insgesamt 1-mal geändert.

kurt nadler
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Re: Viola spp. 2022

Beitragvon kurt nadler » Dienstag 12. April 2022, 08:30

danke für die "stängelveilchen"-hybridantwort und danke für die teilung der erkenntnisse der exk.!

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Jürgen Baldinger
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Viola thomasiana

Beitragvon Jürgen Baldinger » Dienstag 12. April 2022, 21:20

Siehe hier.
"(...) gib ihnen noch zwei südlichere Tage (...)"

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Jonas
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Re: Viola spp. 2022

Beitragvon Jonas » Freitag 15. April 2022, 20:33

Vielen Dank Stefan, dass du uns ebenfalls ein bisschen an der Veilchenexkursion teilhaben lässt (retrospektiv)!
Du nennst hier sehr interessante Zusatzmerkmale für die Unterscheidung von V. suavis und odorata. Ich habe gleich nochmals ein paar Fotos von vermeintlichen V. suavis-Funden angeschaut und die obere Stängelbehaarung geprüft (ob die Kelchblattzipfel zusammenneigen oder eher abstehen, kann ich leider nicht genau erkennen). Diese ist bei (wie gesagt vermeintlichen) V. suavis tatsächlich relativ kahl. Bei meinem V. odorata im Garten war die Stängelbehaarung im oberen Bereich jedoch ebenfalls recht schwach. Ich muss aber noch weitere Exemplare überprüfen.

Und danke Jürgen für's Verlinken der Viola thomasiana :-)

Beste Grüsse
Jonas
“There are wonders enough out there without our inventing any.” Carl Sagan


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