Chenopodiaceen 2020
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Joachim Brocks
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Re: Chenopodiaceen 2020
Servus Kurt,
stimmt, das passt auch mit der Blattunterseite besser zusammen - tja, manchmal wünscht man sich was besonderes und dann ist's doch wieder irgendwie "spießig"
Danke und liebe Grüße
Jock
stimmt, das passt auch mit der Blattunterseite besser zusammen - tja, manchmal wünscht man sich was besonderes und dann ist's doch wieder irgendwie "spießig"
Danke und liebe Grüße
Jock
- Stefan Lefnaer
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Re: Chenopodiaceen 2020
Das ist sicher A. sagittata. Ch. urbicum hat kaum Blasenhaare.
- Jürgen Baldinger
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Re: Chenopodiaceen 2020
Chenopodium glaucum, heute, bei Elisabethwiese, Kahlenberg, Wien-Döbling
"(...) gib ihnen noch zwei südlichere Tage (...)"
- Stefan Lefnaer
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Re: Chenopodiaceen 2020
An einem Ackerrain zwischen Sojafeld und Feldweg fand ich heute diese Einzelpflanze. Ich hätte ja zuerst an Atriplex sagittata gedacht, aber die dicklichen Laubblätter (v.a. die unteren) passen einfach nicht. Ich habe dann nach meinem Ausflug vor meiner Haustüre Atriplex sagittata eingesammelt und die sieht ganz anders aus. Die LB erscheinen mir oberseits dünkler, unterseits heller, die Spreite länglicher und mit oben weniger hellen Nerven und weniger scharf gezähnelt. Auch der Stängel ist nicht so gefurcht. Ich glaube nun zu 95% an Oxybasis urbica (= Chenopodium urbicum). Was meint ihr? Weiß jemand in dem Zustand ein gutes Differentialmerkmal zwischen den Arten bzw. Gattungen? Ich habe nur ein LB eingesammelt und herbarisiert und werde nochmals hinsehen. Es kann aber sein, dass der Feldrain gemäht wird und dann nichts mehr da ist.
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kurt nadler
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Re: Chenopodiaceen 2020
ich würde bei chenopodien dekussation ausschließen, während sie bei der gattung atriplex in frühen entwicklungsstadien gewöhnlich ist.
ich glaube (nix wissen), dass das stützgewebe bei chenopodien grundsätzlich ein äutzl schwächer als bei atriplexarten ist. d.h. stängel mit fingernagel durchtrennen sollte bei chenopodien im optimalfall leichter gehn.
ich glaub (nix wissen), dass du recht hast. ich kenne ch. urbicum nicht, schaut aber im bildvergleich gut aus.
ich glaube (nix wissen), dass das stützgewebe bei chenopodien grundsätzlich ein äutzl schwächer als bei atriplexarten ist. d.h. stängel mit fingernagel durchtrennen sollte bei chenopodien im optimalfall leichter gehn.
ich glaub (nix wissen), dass du recht hast. ich kenne ch. urbicum nicht, schaut aber im bildvergleich gut aus.
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