Orobanche s. lat. 2024
- Stefan Lefnaer
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Re: Orobanche s. lat. 2024
Heute bei Eggendorf im Thale Phelipanche arenaria EN auf Artemisia campestris s.str. NT . Siehe hierzu auch Lefnaer (2023a). Heuer sind allerdings gegenüber 2021 besonders viele und große Pflanzen vorhanden.
- Stefan Lefnaer
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Re: Orobanche s. lat. 2024
Ein paar hundert Meter weiter: gleicher Wirt - der kann einem schon richtig leid tun, neuer Parasit. Diesmal Orobanche coerulescens CR . Auch dieses Vorkommen ist schon bekannt, vgl. Lefnaer (2018), aber immer schön anzusehen.
- Jürgen Baldinger
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Re: Orobanche s. lat. 2024
Das sind schon außergewöhnlich schöne Arten, vor allem Phelipanche arenaria.
"(...) gib ihnen noch zwei südlichere Tage (...)"
- Stefan Lefnaer
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Re: Orobanche s. lat. 2024
Phelipanche purpurea s.str. VU hatten wir schon. Aber da sie nächst Eichenbrunn so schön neben dem Feldweg stand, kommt sie nochmals dran:
- Stefan Lefnaer
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Re: Orobanche s. lat. 2024
Etwas weiter am Hügel oben, auf einem verbuschenden Trockenrasen, Orobanche alsatica s.str. EN (neu für Qu. 7363-4):
Eigentlich ist diese Art nicht so einfach zu bestimmen. Wenn man sie aber in flagranti mit ihrem Wirt, Peucedanum alsaticum NT , erwischt, erleichtert dies die Sache ungemein.
Eigentlich ist diese Art nicht so einfach zu bestimmen. Wenn man sie aber in flagranti mit ihrem Wirt, Peucedanum alsaticum NT , erwischt, erleichtert dies die Sache ungemein.
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