Was Neues für mich
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kurt nadler
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Re: Was Neues für mich
Hierher gehört auch Medicago arabica https://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?f=10&t=4477, wenn das auch nicht neu als Art für mich war, als Freiland-Fund aber schon.
Auch Kiralys Fund von Cyperus glomeratus https://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?f=31&t=4558&start=15#p29825 am Orther Donauufer gehört hierher.
Für Asparagus verticillatus https://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?f=10&t=4509 (in Ungarn laut Kiraly aus Pflanzungen verwildert) gibts eine entsprechende Initialpflanzung in der Balaton-Gegend. Nach den mir bekannten Versamungen in Dt. Altenburg (Raabe in Neilreichia) sowie am eigenen Prellenkirchner Ortsgrundstück und bei St. Margarethen (Sauberer in Neilreichia) endlich einmal (m)ein erstes kultiviertes Exemplar.
Wie auch die nachfolgende Limonium-Verwilderung (vgl. viewtopic.php?f=10&t=4571) vermitteln die Pflanzen zum Thema viewtopic.php?f=38&t=4405, welches heute bei völlig anderen klimatischen Bedingungen wiederholt bzw. ergänzt wurde - vor Ort, aber nicht hier im Forum. Weiteren Neufunden für mich und von dort greif ich hier vor: Paronychia kapela hatte ich schon in Orth, aber rein vegetativ kenne ich sie noch nicht. Wahrscheinliche Anchusa italica kenn ich sonst noch nicht; und das fast halbstrauchig wirkende Solanum vom Friedhof Tihany ist für mich eine Rätselpflanze.
Auch Kiralys Fund von Cyperus glomeratus https://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?f=31&t=4558&start=15#p29825 am Orther Donauufer gehört hierher.
Für Asparagus verticillatus https://forum.flora-austria.at/viewtopic.php?f=10&t=4509 (in Ungarn laut Kiraly aus Pflanzungen verwildert) gibts eine entsprechende Initialpflanzung in der Balaton-Gegend. Nach den mir bekannten Versamungen in Dt. Altenburg (Raabe in Neilreichia) sowie am eigenen Prellenkirchner Ortsgrundstück und bei St. Margarethen (Sauberer in Neilreichia) endlich einmal (m)ein erstes kultiviertes Exemplar.
Wie auch die nachfolgende Limonium-Verwilderung (vgl. viewtopic.php?f=10&t=4571) vermitteln die Pflanzen zum Thema viewtopic.php?f=38&t=4405, welches heute bei völlig anderen klimatischen Bedingungen wiederholt bzw. ergänzt wurde - vor Ort, aber nicht hier im Forum. Weiteren Neufunden für mich und von dort greif ich hier vor: Paronychia kapela hatte ich schon in Orth, aber rein vegetativ kenne ich sie noch nicht. Wahrscheinliche Anchusa italica kenn ich sonst noch nicht; und das fast halbstrauchig wirkende Solanum vom Friedhof Tihany ist für mich eine Rätselpflanze.
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Re: Was Neues für mich
Hallo Kurt
Das dürfte Solanum villosum sein. Hier einfach mit nur schwach buchtigen Blättern.
Grüsse
Lukas
Das dürfte Solanum villosum sein. Hier einfach mit nur schwach buchtigen Blättern.
Grüsse
Lukas
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kurt nadler
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Re: Was Neues für mich
Vielen Dank! https://www.blumeninschwaben.de/Zweikei ... llosum.htm würde dann zu alatum führen. Vielleicht ist es das.
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kurt nadler
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Re: Was Neues für mich
Philipp und ich haben gestern nicht schlecht gestaunt, als wir an einem Haslauer Vorgarten verwildertes Lilium regale vorgefunden haben, und das gleich in mehreren Individuen aus den Straßenrandspalten raus.
Ich kultiviere die Art in mehreren Herkünften seit der späten Kindheit und lasse auch zeitweilig Aussamen zu und hab auch schon Samen gezielt hochgezogen, aber im Freiland hatte ich es weder bei Linz noch im mittleren Mühlviertel noch in Prellenkirchen noch in Breitenbrunn geschafft, Sämlinge hochkommen zu sehen. Bestenfalls war für mich die Art (gepflanzte blühfähige Exemplare) ohne allzuviel Zutun langfristig erhaltbar. Eine Stolonenvermehrung gibt es (für allfällige Skeptiker) bei L. regale nicht; Zwiebeln werden aufgrund ihrer Beschaffenheit auch nicht von Mäusen unterirdisch transportiert (was es bei Tulpen tw. schon gibt).
(Der Gartenbesitzer hat sich übrigens als Biologe geoutet, der vor Jahrzehnten am Hundsheimer Berg forschte. Vielleicht ein Grund, warum sein Straßenrand nicht fein säuberlich geputzt war. Und: Ein Stück weiter fanden wir einen schon mehrjährigen Feigensämling im Straßenrandspalt, aber das wird langsam - so wie bei Albizia - inflationär.)
Ich kultiviere die Art in mehreren Herkünften seit der späten Kindheit und lasse auch zeitweilig Aussamen zu und hab auch schon Samen gezielt hochgezogen, aber im Freiland hatte ich es weder bei Linz noch im mittleren Mühlviertel noch in Prellenkirchen noch in Breitenbrunn geschafft, Sämlinge hochkommen zu sehen. Bestenfalls war für mich die Art (gepflanzte blühfähige Exemplare) ohne allzuviel Zutun langfristig erhaltbar. Eine Stolonenvermehrung gibt es (für allfällige Skeptiker) bei L. regale nicht; Zwiebeln werden aufgrund ihrer Beschaffenheit auch nicht von Mäusen unterirdisch transportiert (was es bei Tulpen tw. schon gibt).
(Der Gartenbesitzer hat sich übrigens als Biologe geoutet, der vor Jahrzehnten am Hundsheimer Berg forschte. Vielleicht ein Grund, warum sein Straßenrand nicht fein säuberlich geputzt war. Und: Ein Stück weiter fanden wir einen schon mehrjährigen Feigensämling im Straßenrandspalt, aber das wird langsam - so wie bei Albizia - inflationär.)
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