Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend
- Jürgen Baldinger
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend
Saxifraga tridactylites war unter anderem da und wurde notiert. Viola rupestris meine ich, weil: Stängelveilchen/Kelchblätter spitz, mehrere Grundblätter, Laubblätter etwa so lang wie breit, Stängel kurz behaart, freier Teil der Nebenblätter nicht spitz ausgezogen. Die Kronblattfarbe müsste auch passen. Würdet Ihr meinen, dass ich beide Löwenzähne mit obiger Ansprache in meine Unterlagen nehmen kann?
"(...) gib ihnen noch zwei südlichere Tage (...)"
- Jürgen Baldinger
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend
Keine Geruchsangabe, Kurt.
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Oliver Stöhr
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend
Taraxacum sect. Palustria passt sicher; die sect. Erythrosperma kenne ich nicht so gut, aber aufgrund der spitzenwärts gehörnten Hüllblätter sollte auch diese Ansprache passen.
LG
Oliver
LG
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- Jürgen Baldinger
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend
Danke Euch!
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kurt nadler
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend
zum zweiten cf. ambigua-foto:
die "heterophyllie" weist ganz stark in richtung hirta und ist eigentlich bei einer reinen ambigua ausgeschlossen. aus meiner sicht weist bei den in frage kommenden sippen in unsrem bezugsraum nur hirta weitgehend glatte erstblattstiele, aber pelzige folgeblätter auf, wobei die haare entgegen den schlüsselangaben (neuer entwurf) stets mehr nach unten ragen als waagrecht sind. jedenfalls kenne ich ausm forum und eigener anschau pannonischer hirta keine mit tatsächlich streng waagrecht abstehenden blattstielhaaren, zumindest bei jungen, noch nicht voll entwickelten spätblättern. siehe zum vgl. mutmaßlich reine hirta in viewtopic.php?f=23&t=2028&hilit=gr%C3%BC%C3%9Fe+aus+dem+fr%C3%BChlingswald, teil 2, bild 6.
ich schätze also entweder, dass da ein hirta-exemplar reingeraten ist oder dass es sich um einen hybridbestand handelt (dessen reine eltern ja inzwischen wegen biotopveränderung ausgestorben oder wegisoliert sein könnten).
die "heterophyllie" weist ganz stark in richtung hirta und ist eigentlich bei einer reinen ambigua ausgeschlossen. aus meiner sicht weist bei den in frage kommenden sippen in unsrem bezugsraum nur hirta weitgehend glatte erstblattstiele, aber pelzige folgeblätter auf, wobei die haare entgegen den schlüsselangaben (neuer entwurf) stets mehr nach unten ragen als waagrecht sind. jedenfalls kenne ich ausm forum und eigener anschau pannonischer hirta keine mit tatsächlich streng waagrecht abstehenden blattstielhaaren, zumindest bei jungen, noch nicht voll entwickelten spätblättern. siehe zum vgl. mutmaßlich reine hirta in viewtopic.php?f=23&t=2028&hilit=gr%C3%BC%C3%9Fe+aus+dem+fr%C3%BChlingswald, teil 2, bild 6.
ich schätze also entweder, dass da ein hirta-exemplar reingeraten ist oder dass es sich um einen hybridbestand handelt (dessen reine eltern ja inzwischen wegen biotopveränderung ausgestorben oder wegisoliert sein könnten).
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