Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend

= Blütenpflanzen
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Jürgen Baldinger
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend

Beitragvon Jürgen Baldinger » Dienstag 24. März 2020, 20:17

Saxifraga tridactylites war unter anderem da und wurde notiert. Viola rupestris meine ich, weil: Stängelveilchen/Kelchblätter spitz, mehrere Grundblätter, Laubblätter etwa so lang wie breit, Stängel kurz behaart, freier Teil der Nebenblätter nicht spitz ausgezogen. Die Kronblattfarbe müsste auch passen. Würdet Ihr meinen, dass ich beide Löwenzähne mit obiger Ansprache in meine Unterlagen nehmen kann?
"(...) gib ihnen noch zwei südlichere Tage (...)"

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Jürgen Baldinger
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend

Beitragvon Jürgen Baldinger » Dienstag 24. März 2020, 20:23

Keine Geruchsangabe, Kurt.
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Oliver Stöhr
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend

Beitragvon Oliver Stöhr » Dienstag 24. März 2020, 21:31

Taraxacum sect. Palustria passt sicher; die sect. Erythrosperma kenne ich nicht so gut, aber aufgrund der spitzenwärts gehörnten Hüllblätter sollte auch diese Ansprache passen.
LG
Oliver

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Jürgen Baldinger
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend

Beitragvon Jürgen Baldinger » Dienstag 24. März 2020, 21:55

Danke Euch!
"(...) gib ihnen noch zwei südlichere Tage (...)"

kurt nadler
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Re: Feuchtwiese und Halbtrockenrasen bei Fischamend

Beitragvon kurt nadler » Dienstag 14. April 2020, 09:00

zum zweiten cf. ambigua-foto:
die "heterophyllie" weist ganz stark in richtung hirta und ist eigentlich bei einer reinen ambigua ausgeschlossen. aus meiner sicht weist bei den in frage kommenden sippen in unsrem bezugsraum nur hirta weitgehend glatte erstblattstiele, aber pelzige folgeblätter auf, wobei die haare entgegen den schlüsselangaben (neuer entwurf) stets mehr nach unten ragen als waagrecht sind. jedenfalls kenne ich ausm forum und eigener anschau pannonischer hirta keine mit tatsächlich streng waagrecht abstehenden blattstielhaaren, zumindest bei jungen, noch nicht voll entwickelten spätblättern. siehe zum vgl. mutmaßlich reine hirta in viewtopic.php?f=23&t=2028&hilit=gr%C3%BC%C3%9Fe+aus+dem+fr%C3%BChlingswald, teil 2, bild 6.
ich schätze also entweder, dass da ein hirta-exemplar reingeraten ist oder dass es sich um einen hybridbestand handelt (dessen reine eltern ja inzwischen wegen biotopveränderung ausgestorben oder wegisoliert sein könnten).


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