Orobanche s. lat. 2026
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Orobanche s. lat. 2026
Heute im Ernstbrunner Wald auf einer südexponierten Waldschneise ein halbes Dutzend Individuen von Orobanche caryophyllacea NT , im PA EN — L8 T6 K6 F3 R8 N3 S0 (neu für Qu. 7363-4). Der Wirt, Galium album s.str. LC — L7 T6 Ki F5 R6 N6 S1 , gleich nebenan. Der Gewürznelkengeruch der Sommerwurz war trotz Nässe und einstelliger Temperatur schon in einem halben Meter Entfernung wahrnehmbar.
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Re: Orobanche s. lat. 2026
Aufgrund der Trockenheit sind die Orobanchen heuer etwas mau. Als Lückenfüller daher häufigere, aber durchaus schöne Arten. Phelipanche purpurea s.str. VU — L8 T7 K6 F3 R8 N3 S0 beim Friedenskreuz Ladendorf:
Orobanche lutea NT — L7 T6 Ki F3 R8 N4 S0 am Waschberg:
Orobanche lutea NT — L7 T6 Ki F3 R8 N4 S0 am Waschberg:
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Re: Orobanche s. lat. 2026
Siehe auch hier.
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Re: Orobanche s. lat. 2026
Auf der Donauinsel beim DICCA-Teich Orobanche gracilis NT — L8 T6 K3 F3 R7 N4 S0 , neu für Qu. 7764-3:
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Re: Orobanche s. lat. 2026
Heute am Abend habe ich mir den Gebmannsberg bei Ernstbrunn angesehen. Orobanche centaurina EN — L8 T7 K5 F4 R8 N3 S0 kenne ich von dort schon. Sie erblüht demnächst:
Auch dass die gar nicht so seltene Phelipanche purpurea s.str. VU — L8 T7 K6 F3 R8 N3 S0 dort in großer Zahl vorkommt, war mir bekannt:
Man kann schon auf den Fotos erkennen, dass in der trockenen Wiese nicht nur viel Schafgarbe, sondern auch zahlreich Picris hieracioides LC — L8 T7 K3 F5 R7 N5 S0 wächst. Also hielt ich Ausschau und fand tatsächlich eine Pflanze von Orobanche picridis CR — L8 T7 K4 F4 R7 N4 S0 . Das ist ein Neufund für Qu. 7464-3 und mein zehnter Fundpunkt der Art im Weinviertel. Für eine Art, die bis vor kurzem als in Österreich ausgestorben galt, ist das schon erstaunlich, liegt aber wohl eher an mangelnder Kartiertätigkeit im 20. Jahrhundert.
Auch dass die gar nicht so seltene Phelipanche purpurea s.str. VU — L8 T7 K6 F3 R8 N3 S0 dort in großer Zahl vorkommt, war mir bekannt:
Man kann schon auf den Fotos erkennen, dass in der trockenen Wiese nicht nur viel Schafgarbe, sondern auch zahlreich Picris hieracioides LC — L8 T7 K3 F5 R7 N5 S0 wächst. Also hielt ich Ausschau und fand tatsächlich eine Pflanze von Orobanche picridis CR — L8 T7 K4 F4 R7 N4 S0 . Das ist ein Neufund für Qu. 7464-3 und mein zehnter Fundpunkt der Art im Weinviertel. Für eine Art, die bis vor kurzem als in Österreich ausgestorben galt, ist das schon erstaunlich, liegt aber wohl eher an mangelnder Kartiertätigkeit im 20. Jahrhundert.
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