Die Wälder der Hollabrunn-Mistelbach-Formation
Re: Die Wälder der Hollabrunn-Mistelbach-Formation
Hi,
Also Cyclamen ist in OÖ auch collin/planar sehr häufig zu finden, da braucht die Flora ein Update :-)
LG
Daniel
Also Cyclamen ist in OÖ auch collin/planar sehr häufig zu finden, da braucht die Flora ein Update :-)
LG
Daniel
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Oliver Stöhr
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Re: Die Wälder der Hollabrunn-Mistelbach-Formation
... wobei die Art in weiten Teilen des Inn- und Hausruckviertels wiederum gar nicht vorkommt ;-)
LG
Oliver
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- Hermann Falkner
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Re: Die Wälder der Hollabrunn-Mistelbach-Formation
Oliver Stöhr hat geschrieben:... wobei die Art in weiten Teilen des Inn- und Hausruckviertels wiederum gar nicht vorkommt ;-)
LG
Oliver
... und des Mühlvierels natürlich, dort fast nirgends vorhanden; aber dann auch wieder mit bemerkenswerten Ausnahmen wie Untermühl, linkes Donauufer - colliner Hangwald mit zB eben auch Cyclamen purpurascens.
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kurt nadler
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Re: Die Wälder der Hollabrunn-Mistelbach-Formation
das ist aber spannend, klingt sehr autochthon - im gegensatz zu den untermühlviertler burgvorkommen.
trauntal ist da natürlich - in bezug auf olivers feststellung - eine gewisse ausnahme ich weise auf die helleborus-aposeris-(hang)wälder in der welser gegend, wirds wohl entlang der salzach genauso geben.
in den hainburger bergen suche ich seit jahren vergebens. hat noch keiner angesalbt.
trauntal ist da natürlich - in bezug auf olivers feststellung - eine gewisse ausnahme ich weise auf die helleborus-aposeris-(hang)wälder in der welser gegend, wirds wohl entlang der salzach genauso geben.
in den hainburger bergen suche ich seit jahren vergebens. hat noch keiner angesalbt.
- Stefan Lefnaer
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Re: Die Wälder der Hollabrunn-Mistelbach-Formation
In den Wäldern der HMF findet man, speziell auf Forststraßen und Schlagflächen, diverse Neophyten, also die üblichen Verdächtigen wie Ambrosia artemisiifolia, Erechtites hieraciifolia, Galinsoga ciliata, Galinsoga parviflora, Impatiens parviflora, Juncus tenuis, Leonurus cardiaca subsp. villosus, Lepidium densiflorum, Solidago canadensis, Solidago gigantea (subsp. serotina) usw. Heute war dann eine etwas seltener Art dabei. [Korrektur am 2020-11-30, ursprünglich von mir hier als E. pilosa bezeichnet] Laut Michael Hohla handelt es sich hierbei um Eragrostis albensis ("groß gewachsene Pflanzen, Ährchenfarbe dunkler als typische E. pilosa, Rispenform eiförmig, Rispenäste rau, Knoten und Blattscheiden ohne Drüsenpunkte") [/Korrektur]
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