Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
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Oliver Stöhr
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Re: Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
Phantastisch - auch wenn man die Primärstandorte dieser FFH-Art sich immer wieder vergegenwärtigt!
Viele Grüße
Oliver
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Oliver
- Norbert Sauberer
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Re: Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
Mit Kriech-Sellerie kann ich zwar nicht aufwarten, dafür habe ich aber heute Trifolium fragiferum am Matzleinsdorfer Friedhof gesehen. Weiß nicht, ob dies schon bekannt ist.
- Stefan Lefnaer
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Re: Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
Dort war ich noch nie. Aber auf den Floridsdorfer Friedhöfen ist die Art recht häufig.
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Peter Pilsl
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Re: Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
Lieber Stefan,
was mich noch interessieren würde ist die Größe der Fläche im Bereich der Wiener Vorkommen. Ich beobachte sei längerer Zeit Massenvorkommen von Helosciadium um einen Badesee in Salzburg. Dort besiedelt die Art geschätzte 30000 Quadratmeter und das stellenweise mit dominanten Deckungswerten. Trifolium fragiferum kommt dort auch vor, aber mit deutlich geringerer Abundanz.
Ich hab mir die Bestände heuer im Frühjahr kurz nach der Schneeschmelze angesehen. Die Pflanzen haben grün überwintert und bald einmal zu wachsen begonnen.
Grüße aus Salzburg
was mich noch interessieren würde ist die Größe der Fläche im Bereich der Wiener Vorkommen. Ich beobachte sei längerer Zeit Massenvorkommen von Helosciadium um einen Badesee in Salzburg. Dort besiedelt die Art geschätzte 30000 Quadratmeter und das stellenweise mit dominanten Deckungswerten. Trifolium fragiferum kommt dort auch vor, aber mit deutlich geringerer Abundanz.
Ich hab mir die Bestände heuer im Frühjahr kurz nach der Schneeschmelze angesehen. Die Pflanzen haben grün überwintert und bald einmal zu wachsen begonnen.
Grüße aus Salzburg
Peter Pilsl
SABOTAG
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- Stefan Lefnaer
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Re: Helosciadium repens im Donaupark und auf Floridsdorfer Friedhöfen
Lieber Peter,
ich kann das schwer abschätzen. Im Donaupark dürfte es schon eine zweistellige Quadratermeterzahl sein, teilweise auch mit fast Reinbeständen. Aber sicher bei weitem keine 30.000m². Am Jedleseer Friedhof fand ich die Art auf sieben Gräbern (ein Vorkommen inzwischen zerstört), am Stammersdorfer Zentralfriedhof auf drei.
Schöne Grüße,
Stefan
ich kann das schwer abschätzen. Im Donaupark dürfte es schon eine zweistellige Quadratermeterzahl sein, teilweise auch mit fast Reinbeständen. Aber sicher bei weitem keine 30.000m². Am Jedleseer Friedhof fand ich die Art auf sieben Gräbern (ein Vorkommen inzwischen zerstört), am Stammersdorfer Zentralfriedhof auf drei.
Schöne Grüße,
Stefan
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