Viola cf. sororia am Hetscherlberg im Leithagebirge (Nachtrag: tatsächlich V. mirabilis)
- Norbert Griebl
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Viola cf. sororia am Hetscherlberg im Leithagebirge (Nachtrag: tatsächlich V. mirabilis)
Liebe Alle!
Am Hetscherlberg bei St. Georgen am Leithagebirge konnten wir heute Mengen von einem Veilchen finden, welches meiner Meinung nach Viola sororia sein müsste? Das Veilchen wächst hier in großer Menge und an vielen Stellen des Berges und macht hier einen fast ursprünglichen Eindruck.
Viola sororia (Syn.: Viola papilionacea) ist im östlichen Nordamerika beheimatet. Es ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts in Europa in Gartenkultur (JÄGER & al. 2008) und findet sich im Gebiet selten verwildert, lokal auch eingebürgert. In Österreich im Klagenfurter Becken mehrfach und lokal eingebürgert, so in Klagenfurt und Ebenthal (Adler & al. 1994, Essl & Rabitsch 2002), in Burgkirchen in Oberösterreich (Hohla & al. 2015), in der Pestalozzi-Straße in der Stadt Salzburg (Wittmann & Pilsl 1997), bei Gleinstätten und mehrfach in Graz in der Steiermark (Zernig & al. 2017, Heber & Zernig 2013), Lohbach bei Innsbruck in Nordtirol (Simonova & Lososova 2008) und Wien. Mehrfach auch im Etschtal zwischen Meran und Salurn in Südtirol (Naturmuseum Südtirol 2018).
LG Norbert
Am Hetscherlberg bei St. Georgen am Leithagebirge konnten wir heute Mengen von einem Veilchen finden, welches meiner Meinung nach Viola sororia sein müsste? Das Veilchen wächst hier in großer Menge und an vielen Stellen des Berges und macht hier einen fast ursprünglichen Eindruck.
Viola sororia (Syn.: Viola papilionacea) ist im östlichen Nordamerika beheimatet. Es ist seit Anfang des 19. Jahrhunderts in Europa in Gartenkultur (JÄGER & al. 2008) und findet sich im Gebiet selten verwildert, lokal auch eingebürgert. In Österreich im Klagenfurter Becken mehrfach und lokal eingebürgert, so in Klagenfurt und Ebenthal (Adler & al. 1994, Essl & Rabitsch 2002), in Burgkirchen in Oberösterreich (Hohla & al. 2015), in der Pestalozzi-Straße in der Stadt Salzburg (Wittmann & Pilsl 1997), bei Gleinstätten und mehrfach in Graz in der Steiermark (Zernig & al. 2017, Heber & Zernig 2013), Lohbach bei Innsbruck in Nordtirol (Simonova & Lososova 2008) und Wien. Mehrfach auch im Etschtal zwischen Meran und Salurn in Südtirol (Naturmuseum Südtirol 2018).
LG Norbert
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- Viola.cf.sororia.B-Hetscherlberg.St.Georgen.a.Leithageb. 5.Apr.21.JPG (507.9 KiB) 6333 mal betrachtet
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- Viola.cf.sororia.B-Hetscherlberg.St.Georgen.a.Leithageb.5.Apr.21.JPG (946.66 KiB) 6333 mal betrachtet
Je größer ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, sich vor einer Blume niederzuknien
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kurt nadler
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Re: Viola cf.sororia am Hetscherlberg im Leithagebirge
kanns vielleicht auch mirabilis sein?
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Oliver Stöhr
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Re: Viola cf.sororia am Hetscherlberg im Leithagebirge
Siehe dazu hier: viewtopic.php?f=4&t=191&p=609&hilit=Viola+sororia#p609
Ich glaube einreihig behaarte Blattstiele bei Norberts Pflanzen zu sehen, was für mirabilis sprechen würde; dazu würden mE auch die Kelchblätter passen.
Lg
Oliver
Ich glaube einreihig behaarte Blattstiele bei Norberts Pflanzen zu sehen, was für mirabilis sprechen würde; dazu würden mE auch die Kelchblätter passen.
Lg
Oliver
Zuletzt geändert von Oliver Stöhr am Montag 5. April 2021, 20:02, insgesamt 1-mal geändert.
- Stefan Lefnaer
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Re: Viola cf.sororia am Hetscherlberg im Leithagebirge
Für mich sieht das auch nach V. mirabilis aus. Der einzeilig behaarte LB-Stiel wäre ja ganz typisch. V. sororia kenne ich nicht, aber auf den Bildern im Internet kann ich dieses Behaarungsmerkmal jedenfalls nicht erkennen.
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kurt nadler
- Beiträge: 4570
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Re: Viola cf.sororia am Hetscherlberg im Leithagebirge
das doppelt gerollte junglaub wäre sehr charakteristisch für v. mirabilis. ob sororia das auch macht, weiß ich nicht; auf olivers bildern sieht mans nicht.
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