Orobanche s. lat. 2025
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Re: Orobanche s. lat. 2025
Wie man sieht, wiederholen sich meine Arten nun zunehmend. Es wäre erfreulich, wenn auch andere Foristen und Floristen hier etwas posten würden. Außerhalb des Pannonikums bzw. Weinviertels gibt es andere Orobanchen-Arten, die ich nicht anbieten kann!
Re: Orobanche s. lat. 2025
Anbei die hübsche Orobanche flava aus subalpinen Lagen des St. Antönientals (Graubünden in der Schweiz). Dort schmarotzt sie meist an Pestwurz, teils auch an Huflattich.
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“There are wonders enough out there without our inventing any.” Carl Sagan
Re: Orobanche s. lat. 2025
Anbei ein Link zu Orobanche elatior (schmarotzt an Skabiosen-Flockenblume), welche ich im Kanton Wallis in der Schweiz gefunden hatte. O. centaurina kenne ich aus der Schweiz bislang noch nicht....
https://www.openflora.ch/de/forum/flock ... -2810.html
In den Beiträgen weiter unten wird dann auch noch O. beauverdii erwähnt, eine neubeschriebene Art (?) an Laserpitium halleri.
https://www.openflora.ch/de/forum/flock ... -2810.html
In den Beiträgen weiter unten wird dann auch noch O. beauverdii erwähnt, eine neubeschriebene Art (?) an Laserpitium halleri.
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Re: Orobanche s. lat. 2025
Heute im Garten von Verwandten im Bezirk Korneuburg mitten in einem kultiviertem Stock Chrysanthemum (cf. indicum-Hybride) ein überdurchschnittlich großes und reichblütiges Exemplar von Phelipanche purpurea s.str. VU — L8 T7 K6 F3 R8 N3 S0 . Die üblichen Wirte – Achillea (auf dieser Wirtsart ist der Blauwürger im Garten immer wieder anzutreffen) und Artemisia vulgaris – konnte ich in der Umgebung nicht finden. Es ist daher mit hoher Sicherheit anzunehmen, dass Phelipanche purpurea in diesem Fall tatsächlich auf Chrysanthemum parasitiert. Dieses Paper habe ich auf die Schnelle gefunden. Darin wird Chryanthemum als vermutete Wirtsplanze des Blauwürgers in Bulgarien angegeben:
Mein Fund ist möglicherweise der erste entsprechende Nachweis in Österreich. Oder kennt jemand schon derartige Funde?
Mein Fund ist möglicherweise der erste entsprechende Nachweis in Österreich. Oder kennt jemand schon derartige Funde?
Re: Orobanche s. lat. 2025
Gestern an einer Böschung der Schnittlermoos-Forststraße in der Walster (Mariazellerland) diese Orobanche gesehen; vermutlich O. alba? Den gewürznelkenähnlichen Duft konnte ich leider nicht überprüfen, ich musste mich auf der hohen und steilen Schotterböschung darauf konzentrieren, daß ich beim Fotografieren nicht abrutschte...
LG Josef
LG Josef
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