setaria

= Blütenpflanzen; Bestimmungsfragen
kurt nadler
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Re: setaria

Beitragvon kurt nadler » Dienstag 8. Oktober 2019, 19:06

super, danke

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Re: setaria

Beitragvon kurt nadler » Freitag 25. Oktober 2019, 08:48

... einen hab ich noch ...
dieses foto meiner prellenkirchner sommerblumenbeetrupfungsaktionen hab ich noch gefunden. vielleicht könnt ihr kundigen da auch eine diagnose wagen. 20.7.2019, setaria (?) sp.
das ist die irgendwo einmal erwähnte ganz lang- und schmal-"kolbige", groß werdende, aber faberi scheint hierbei absolut ausgeschlossen zu sein.
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kurt nadler
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Re: setaria

Beitragvon kurt nadler » Samstag 2. November 2019, 22:13

grüß euch wieder
falls wer noch einen tipp zur vorigen pflanze abgibt, bin ich dankbar.

von heute (2.11.2019) stammen dagegen pflanzen einer kleinen segetaltour (siehe demnächst auch in Segetalflora 2019 viewtopic.php?f=10&t=1389&hilit=Segetal%2A) vom NW-rand des prellenkirchner gemeindegebiets nahe flugfeld spitzerberg. bin leider wieder einmal ohne fischadler auf mehrtägiger arbeitsklausur. unter gebrauch von rothmaler-bilderbuch, blumen in schwaben und flora-nhm sowie flora lefnaer komme ich auf eine wildform von setaria italica: ? zu breiter und unterbrochener fruchtstand für viridis ?, keine blattspreitenhaare, also keine faberi. auffällig abstehende behaarung an der zentralen fruchtstandsachse.
weicht jedenfalls von der im sommer geposteten viridis (auf fotos mit verticillata) in der ortschaft prellenkirchen einigermaßen ab, ist aber vielleicht trotzdem viridis.
frisch vom ersten frost vom 31.10. abends geschädigt. im exkursionsgebiet verbreitet.

kann jemand eindeutige diagnosemerkmale erkennen und nennen?
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Re: setaria

Beitragvon Stefan Lefnaer » Sonntag 3. November 2019, 06:58

Anhand der Fotos würde ich letztere für S. viridis halten. Zur vorletzten kann ich nichts sagen, da sehe ich auf den Fotos einfach zu wenig.

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Re: setaria

Beitragvon kurt nadler » Sonntag 3. November 2019, 22:16

lieber stefan, dank dir schön für deine einschätzung.


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