Viola ambigua
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kurt nadler
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Re: Viola cf. ambigua
danke für diese historische info über die flora meiner erweiterten heimat. welch große namens- und formenvielfalt!
- Hermann Falkner
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Re: Viola cf. ambigua
Das Merkmal aus diesem alten Artikel, dass die beiden untersten Blattnerven bei ambigua aus dem Blattstiel zu entspringen scheinen, trifft jedenfalls hier zu!
Und Hybriden werden mit odorata, hirta + suavis (= hier "austriaca"!) genannt.
Wobei Stefan ja schon erwähnt hat, dass nach Danihelka die Hybridenanzahl arg übertrieben wird.
Und Hybriden werden mit odorata, hirta + suavis (= hier "austriaca"!) genannt.
Wobei Stefan ja schon erwähnt hat, dass nach Danihelka die Hybridenanzahl arg übertrieben wird.
- Stefan Lefnaer
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Re: Viola cf. ambigua
@Oliver, auch danke für den Artikel! Ja, die "pseudo-parallelodrome Nervatur" trifft zu. Auch sind die Blütenstiele oben meist mehr oder weniger purpurn und oft "verwordagelt", also vermutlich das was mit exzentrisch gemeint ist.
- Stefan Lefnaer
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Re: Viola cf. ambigua
Nachtrag: vielleicht ist mit "sondern am Grunde sich hinaus biegt und dann ganz exzentrisch wächst" gemeint, dass der Blütenstiel direkt überhalb der Nebenblätter um 90° tordiert ist. Auf meinen Fotos oben ist das jedenfalls zu sehen. Die Blütenachsen stehen deshalb parallel zur Spreite des jeweils dazugehörigen Laubblatts (siehe 1. und 3. Foto) während sie sonst normal darauf stehen würden.
- Stefan Lefnaer
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Re: Viola cf. ambigua
Heute bei Neuruppersdorf fanden wir zahlreiche Veilchen, bei denen wir uns mit der Ansprache als Viola ambigua ziemlich sicher waren. Wir konnten auch den Duft wahrnehmen, obwohl wir alle ansonsten das nicht gut riechen. Hier Fotos von einem verbuschenden Halbtrockenrasen am Bimenuss:
Und vom Rand einer Schottergrube bei der Freudentalkapelle:
Falls wir mit der Bestimmung richtig liegen, dürfte die Art gar nicht selten sein, so wie in der EfÖLS angegeben. Tatsächlich sind auch im Pladias viele Quadranten im angrenzenden Südmähren eingefärbt!
Und vom Rand einer Schottergrube bei der Freudentalkapelle:
Falls wir mit der Bestimmung richtig liegen, dürfte die Art gar nicht selten sein, so wie in der EfÖLS angegeben. Tatsächlich sind auch im Pladias viele Quadranten im angrenzenden Südmähren eingefärbt!
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