Eiszeit lässt grüßen
- Stefan Lefnaer
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Re: Eiszeit lässt grüßen
Wo liegt der Widerspruch beim Grannenansatz im Schlüssel? "~ 2 mm" ist in "mindestens 2 mm" ja enthalten.
"(...) gib ihnen noch zwei südlichere Tage (...)"
- Stefan Lefnaer
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Re: Eiszeit lässt grüßen
Und wenn es konkret 1.75mm sind? Das ist ja auch "~ 2 mm". Sofern man das überhaupt so genau messen kann, wo die Granne eingefügt ist. Es geht ja da um nur 0.5mm Unterschied. Von wo bis wo misst man, z.B. hier bei einem sicheren B. japoicus?

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Joachim Brocks
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Re: Eiszeit lässt grüßen
Liebe Leut,
Die Frage, wo setzt man mit der Messung der 2 mm an, hab ich mir auch gestellt - und welche Bedeutung dabei der Hautrand hat. Auf den Fotos, die ich zum Vergleich angeschaut hatte schien es so zu sein, dass bei B. japonicus der Ansatz der Granne deutlich unterhalb des Deckspelzen-Hautrandes war. Bei den B. commutatus-Fotos (manchmal ...) direkt am Grund des Hautrandes ... Das ist natürlich durch und durch zweifelhaft (Fotos richtig bestimmt? Typisch?) aber ein Versuch, mir zu verdeutlichen, was mit dem 2 mm Merkmal gemeint sein könnte.
z. B. B. japonicus: http://science.halleyhosting.com/nature ... nicus.html
B. commutatus: https://www.calflora.org/cgi-bin/noccde ... um=po85709
Wisst ihr, ob das Vorspelzen-Merkmal belastbarer ist? Es wird auch noch die Behaarung unterschieden - wollig vs. steif abstehend und nicht wollig. Die Behaarung meiner Exemplare war abstehend aber weich (jedenfalls nicht steif) - der Vergleich mit anderen Fotos hat mich aber davon abgebracht, das zu stark heranzuziehen (schaut sehr ähnlich aus ...).
Stefan hat sicher recht - es ist am besten, junge Exemplare mitzunehmen und zu beobachten, ob sich die Grannen beim Nachreifen nach außen spreizen. Das scheint mir subjektiv das beste Merkmal zu sein. Ich habe ein Exemplar mitgenommen und halte euch am Laufenden :-)
Danke und liebe Grüße
Jock
Die Frage, wo setzt man mit der Messung der 2 mm an, hab ich mir auch gestellt - und welche Bedeutung dabei der Hautrand hat. Auf den Fotos, die ich zum Vergleich angeschaut hatte schien es so zu sein, dass bei B. japonicus der Ansatz der Granne deutlich unterhalb des Deckspelzen-Hautrandes war. Bei den B. commutatus-Fotos (manchmal ...) direkt am Grund des Hautrandes ... Das ist natürlich durch und durch zweifelhaft (Fotos richtig bestimmt? Typisch?) aber ein Versuch, mir zu verdeutlichen, was mit dem 2 mm Merkmal gemeint sein könnte.
z. B. B. japonicus: http://science.halleyhosting.com/nature ... nicus.html
B. commutatus: https://www.calflora.org/cgi-bin/noccde ... um=po85709
Wisst ihr, ob das Vorspelzen-Merkmal belastbarer ist? Es wird auch noch die Behaarung unterschieden - wollig vs. steif abstehend und nicht wollig. Die Behaarung meiner Exemplare war abstehend aber weich (jedenfalls nicht steif) - der Vergleich mit anderen Fotos hat mich aber davon abgebracht, das zu stark heranzuziehen (schaut sehr ähnlich aus ...).
Stefan hat sicher recht - es ist am besten, junge Exemplare mitzunehmen und zu beobachten, ob sich die Grannen beim Nachreifen nach außen spreizen. Das scheint mir subjektiv das beste Merkmal zu sein. Ich habe ein Exemplar mitgenommen und halte euch am Laufenden :-)
Danke und liebe Grüße
Jock
- Stefan Lefnaer
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Re: Eiszeit lässt grüßen
Hier übrigens noch Fotos von meinem Bromus cf. commutatus vom Wunderberg bei Nursch:
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